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Suchbegriff: Globale Handelsentwicklungen

Der Swiss Market Index eröffnete im vorbörslichen Handel schwächer, wobei der US-Dollar gegenüber dem Schweizer Franken unter 78 Rappen fiel. Gold erreichte ein neues Rekordhoch von über 5.000 US-Dollar pro Unze, da Anleger angesichts der geopolitischen Unsicherheit nach sicheren Häfen suchten. Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, wobei der japanische Nikkei aufgrund der Stärke des Yen deutlich nachgab, während die US-Märkte voraussichtlich schwächer eröffnen werden. Mehrere Schweizer Unternehmen erhielten aktualisierte Kursziele, wobei UBS deutliche Aufwertungen verzeichnete. In der kommenden Woche stehen wichtige Gewinnberichte großer Technologieunternehmen und die erste Zinsentscheidung der US-Notenbank in diesem Jahr auf dem Programm.
Der saudische Minister für Wirtschaft und Planung betonte auf dem Weltwirtschaftsforum, dass die Reformpolitik „Vision 2030” des Landes greifbare Ergebnisse liefert, mit einem Wachstum der ausländischen Direktinvestitionen von 24 % im Jahr 2024 trotz globaler Rückgänge. Die Regierung positioniert Saudi-Arabien als „Connector Economy” zwischen den Kontinenten, öffnet seine Börse für ausländische Investoren und erweitert Infrastrukturprojekte wie NEOM, obwohl einige Zeitpläne für Megaprojekte zurückgefahren wurden. Der IWF hat seine Wachstumsprognose für 2026 auf 4,5 % angehoben, gestützt durch die Ölproduktion, die Binnennachfrage und die laufenden Reformen.
China plant Berichten zufolge, sein Wirtschaftswachstumsziel für 2026 auf 4,5 bis 5 % zu senken, was eine Toleranz für eine moderate Verlangsamung signalisiert, da die Regierung den Schwerpunkt auf eine hochwertige Entwicklung legt. Das Land erzielte 2025 ein Wachstum von 5 %, indem es den schwachen Binnenkonsum durch steigende Exporte kompensierte, aber Ökonomen warnen, dass diese Strategie nicht mehr nachhaltig ist. Das langsamere globale Wachstum und demografische Herausforderungen belasten die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt trotz eines Handelsüberschusses von 1,2 Billionen US-Dollar.
Die Wall Street erlebte erhebliche Turbulenzen, als die Zollandrohungen von Präsident Trump einen Marktabschwung in Höhe von 1 Billion Dollar auslösten, was ihn dazu veranlasste, von den geplanten Zöllen auf europäische Verbündete Abstand zu nehmen. Der Artikel behandelt mehrere finanzielle und politische Entwicklungen, darunter Trumps Klage gegen JPMorgan, den geplanten Börsengang von Ledger im Wert von 4 Milliarden Dollar sowie verschiedene internationale Wirtschaftstreffen und Datenveröffentlichungen, und hebt dabei die anhaltende Unsicherheit auf den globalen Märkten und in den politischen Beziehungen hervor.
Der Artikel bietet einen umfassenden Marktüberblick für den 23. Januar und hebt sechs wichtige Punkte für Anleger hervor. Der deutsche DAX erholte sich nach den jüngsten Rückschlägen im Zusammenhang mit den Spannungen um den Grönland-Streit, während die US-Märkte dank robuster Wirtschaftsdaten ihren Aufwärtstrend fortsetzten. Zu den wichtigsten Schwerpunkten zählen das US-BIP und die Arbeitsmarktdaten, die Veröffentlichung des EZB-Protokolls, die Entwicklung der asiatischen Märkte und die Daten zu den Ölvorräten. Der Artikel behandelt auch geplante Wirtschaftsdatenveröffentlichungen und Unternehmensgewinne aus verschiedenen Ländern.
Der Artikel befasst sich damit, wie die Abhängigkeit der Weltwirtschaft von zwei wichtigen Wirtschaftsmotoren – den US-Kapitalmärkten und den chinesischen Exportfabriken – mit erheblichen Risiken verbunden ist. Während diese „Fabriken” das Wachstum im Jahr 2025 vorangetrieben haben, stellen sie nun erhebliche Herausforderungen dar, darunter potenzielle Finanzblasen, Schuldenprobleme und geopolitische Handelsspannungen. Der Autor warnt Anleger davor, sich auf passive Strategien zu verlassen, und empfiehlt stattdessen einen taktischeren Ansatz. Er betont, dass man sich auf verschiedene Szenarien vorbereiten müsse, darunter sowohl eine positive Konjunkturbelebung als auch eine mögliche Stagflation.
Die Wirtschaftsexperten Gita Gopinath und Martin Wolf diskutieren die Wirtschaftsaussichten für 2026 und untersuchen dabei Risiken wie KI-Investitionen, die die Auswirkungen von Zöllen ausgleichen, potenzielle Finanzkrisen und die Nachhaltigkeit des US-Dollars als weltweit dominierende Währung, wobei sie vor einer Schwächung der globalen Wirtschaft warnen.
Der Ökonom David McWilliams erörtert die tiefgreifende Rolle des Geldes in der Geschichte der Menschheit und argumentiert, dass es die größte Erfindung der Menschheit ist, die groß angelegte Zusammenarbeit und Fortschritt ermöglicht hat. Das Interview behandelt die Ursprünge des Geldes, sein Verschwinden und seine Rückkehr im mittelalterlichen Europa sowie seine Macht, Gesellschaften sowohl zu schaffen als auch zu destabilisieren, mit Verweisen auf historische Persönlichkeiten und aktuelle politische Implikationen.
Gold und Silber nähern sich historischen Preismeilensteinen, wobei Gold fast 5.000 US-Dollar pro Unze und Silber fast 100 US-Dollar erreicht, angetrieben durch die starke Nachfrage der Anleger, geopolitische Spannungen einschließlich der Konflikte im Iran und der Zollandrohungen der USA sowie den Status von Edelmetallen als sichere Anlagewerte. Gold legte seit Jahresbeginn um 15 % zu, nachdem es 2025 bereits um 65 % gestiegen war, während Silber 2026 um 38 % zulegte, nachdem es im Vorjahr um 150 % gestiegen war, was sowohl auf die industrielle Nachfrage als auch auf die Attraktivität für Investoren zurückzuführen ist.
Mexiko erwägt aufgrund des zunehmenden Drucks seitens der Trump-Regierung, die Öllieferungen nach Kuba zu reduzieren oder einzustellen, was die Regierung von Präsident Sheinbaum vor ein geopolitisches Dilemma stellt. Nachdem die venezolanischen Öllieferungen nach Kuba aufgrund der Intervention der USA bereits eingestellt wurden, ist Mexiko mit etwa 17.200 Barrel Rohöl und raffinierten Produkten pro Tag zum wichtigsten Öllieferanten Kubas geworden. Mexikanische Beamte sind besorgt über mögliche Vergeltungsmaßnahmen der USA, die sich auf die Handelsbeziehungen und die Zusammenarbeit mit den Drogenkartellen auswirken könnten, und befürchten gleichzeitig, dass eine Unterbrechung der Lieferungen nach Kuba eine humanitäre Krise und eine Migrationswelle auslösen könnte.

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